Sascha Rickart - Landstuhl kann mehr

Sascha Rickart

Ihr Stadtbürgermeisterkandidat für Landstuhl.

LANDSTUHL KANN MEHR.

www.sascha-rickart.de

Ihre Stimmen zählen!
Sascha Rickart - Landstuhl kann mehr M

Sascha Rickart

Ihr Stadtbürgermeisterkandidat für Landstuhl.

LANDSTUHL KANN MEHR.

Ihre Stimmen zählen!
Sascha Rickart

Sascha Rickart

Ihr Stadtbürgermeisterkandidat für Landstuhl.



Mein Name ist Sascha Rickart und ich möchte mich Ihnen als Kandidat der Landstuhler CDU für das Amt des Stadtbürgermeisters vorstellen.

Am 26. Mai sind Sie als Bürger der Sickingenstadt Landstuhl dazu aufgerufen, an den Wahlurnen über die Zukunft unseres lebens- und liebenswerten Städtchens zu entscheiden.

Geboren bin ich im Jahr 1974 und seit 2009 mit meiner Frau Jana verheiratet. Gemeinsam haben wir zwei Söhne im Alter von 9 und 4 Jahren. Von Beruf bin ich Rechtsanwalt und mit einer eigenen Rechtsanwaltskanzlei in Landstuhl ansässig.

Aufgewachsen bin ich in Reichenbach-Steegen. Meine Schulzeit habe ich am Sickingen-Gymnasium Landstuhl mit dem Abitur beendet.

Im Anschluss hieran habe ich Jura an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald studiert und das Studium mit dem ersten juristischen Staatsexamen abgeschlossen. Dem Studium folgte die Ernennung zum Rechtsreferendar am Oberlandesgericht Rostock und Zuteilung zum Landgerichtsbezirk Schwerin. In dieser Zeit war ich unter anderem für die Verwaltung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern tätig. Das Rechtsreferendariat beendete ich mit dem zweiten juristischen Staatsexamen.

Nach dem Referendariat habe ich meinen Wehrdienst abgeleistet. Der Grundausbildung in Mecklenburg folgte die Versetzung nach Koblenz, wo ich für das Heeresführungskommando tätig war. Für hervorragende Leistungen wurde mir gegen Ende des Wehrdienstes die Ehrenmedaille der Bundeswehr verliehen.

Seit 2005 bin ich mit meiner Kanzlei hier in Landstuhl ansässig. Die Entscheidung fiel auf Landstuhl, da ich mich hier schon immer heimisch gefühlt habe. Mit Landstuhl verbindet mich nicht nur Schule, sondern auch engere Familie. Mein Vater wuchs auf der Atzel in der Waldstraße auf und auch heute noch habe ich Verwandte hier. Ich wohne mit meiner Familie in der Kardinal-von-Bettinger-Straße. Wir fühlen uns dort sehr wohl.

Als ortsansässiger Rechtsanwalt engagiere ich mich bereits seit Jahren in der Fördergemeinschaft der Stadt Landstuhl, allen voran bei der Planung des Stadtfestes. In meiner Freizeit schwimme ich gerne und fahre gerne Rad.

In den nächsten Monaten werde ich auf Tour durch unsere schöne Sickingenstadt gehen und hoffe darauf, mich auch Ihnen persönlich vorstellen zu können.

Meine Ziele

Was ich für uns in Landstuhl bewirken möchte

Nahversorgung


Supermarkt

Wenn man die Kaiserstraße entlangläuft, reiht sich, bedingt durch die Schließungen verschiedener Geschäfte, mittlerweile –von lobenswerten Ausnahmen abgesehen- ein Fastfood-Lokal an das nächste. Dies muss nicht unbedingt gleich etwas Negatives sein. Wenn aber durch die Schließung weiterer Fachgeschäfte weniger Kunden den Weg in die Innenstadt finden und weitere Geschäftsinhaber zum Aufgeben oder Wegzug gezwungen sind, ergibt sich dadurch ein Teufelskreis der nur sehr schwer wieder zu durchbrechen ist. Die Schließung oder der Wegzug dieser Fachgeschäfte auf die grüne Wiese muss gestoppt und die Innenstadt gestärkt werden. Auf strikte Einhaltung und Umsetzung des Einzelhandelskonzeptes ist deshalb zu achten. Nur so können die Geschäfte in der Innenstadt gehalten und ein Ausbluten der Innenstadt verhindert werden.

Hier hat die Stadt Landstuhl mit der Schließung des LIDL-Marktes einerseits und des Drogeriegeschäftes Ihr Platz andererseits und die Atzel mit Schließung des WASGAU-Marktes einen empfindlichen Verlust hinnehmen müssen. Wir von der CDU sind der Meinung, dass es möglich ist, für einen Stadtteil wie die Atzel mit insgesamt ca. 1860 Haushalten und damit deutlich mehr Haushalten als beispielsweise Queidersbach (ca. 1540 Haushalte) und Bann (ca. 1215 Haushalte) einen Lebensmittelmarkt anzusiedeln. Ziel muss es sein, den Markt an seinem alten Standort anzusiedeln. Lässt sich dieses nicht erreichen, dann müssen neue Wege gegangen werden und Alternativstandorte am Rand der Atzel in Erwägung gezogen werden, um einen Standort zu finden, der das Interesse der Lebensmitteldiscounter findet. Einen solchen Standort können wir uns am ehesten an der Mittelbrunner Straße im Bereich der Zufahrt zum Krankenhaus vorstellen. Das dortige Grundstück steht im Eigentum der Stadt. Wir haben deshalb in den Haushalt einen Betrag von 10.000,- € eingestellt, um eine entsprechende Teilabänderung des Flächennutzungsplanes herbeiführen zu können und damit das Thema nunmehr aktiv anzugehen.

Die CDU Landstuhl setzt sich auch in Zukunft für eine wohnortnahe Versorgung ein!

Senioren, Familie, Jugend


Generationen

Familie und Jugend sind unsere Zukunft! Unsere jungen Familien brauchen Bauland. Die gestalterischen Möglichkeiten stoßen in Landstuhl aufgrund des Zuschnitts der Gemarkung an ihre Grenzen. Landstuhl verfügt über viel Wald und das ist auch gut so. Auch führt die Knappheit des Baulandes dazu, dass Altbestand schnell einen neuen Eigentümer findet und so einer neuen Nutzung zugeführt wird. Dies hält den Verkehrswert und vermeidet Leerstände. Die Nachfrage übersteigt jedoch weiterhin das Angebot. Um mehr jungen Familien die Möglichkeit zu geben, sich in Landstuhl anzusiedeln, haben wir von der CDU entsprechend der Forderung der Jungen Union nach dem Projekt „Beethovenstraße/Langwiedener Straße“ das Projekt „Wohnbebauung am Rothenborn“ angestoßen. Die Grundlage hierfür wurde von der CDU bereits vor Jahren durch Ausweisung dieser Flächen als Bauland im Flächennutzungsplan geschaffen. Nun gilt es, dieses Vorhaben zügig in der nächsten Legislaturperiode umzusetzen.

Die Amerikaner sind wichtig für unsere Stadt und sie sollen auch nicht verdrängt werden. Allerdings sind wir der Meinung, dass ein Schießplatz wie jener Am Breitenwald in unmittelbarer Stadtnähe nicht mehr zeitgemäß ist und beispielsweise mit dem Stützpunkt Baumholder hinreichend Raum zur Schaffung eines Alternativstandortes zur Verfügung steht. Der hiervon ausgehende Lärm ist bis hinunter in die Stadt zu hören und überschreitet damit die Grenzen der Zumutbarkeit, allen voran für unsere Bewohner auf dem Rothenborn und der Atzel. Bald werden hier außerdem mit dem Wohngebiet „Auf dem Rothenborn“ weitere Wohnhäuser hinzukommen. Hier muss eine Lösung gefunden werden, die letztlich den Umzug des Schießplatzes von Landstuhl bspw. nach Baumholder zur Folge hat.

In Landstuhl fehlen im kommenden Jahr über 70 Kindergartenplätze. Mit der Stimmenmehrheit der CDU hat der Stadtrat den Bau eines neuen Kindergartens beschlossen. Der Bedarf für einen solchen neuen Kindergarten besteht in der Stadt. Wir von der CDU sind daher der Meinung, dass dieser neue Kindergarten deshalb in der Stadt gebaut werden und nicht aus Gründen der Bequemlichkeit auf der Melkerei oder Atzel, nur weil die Stadt dort bereits über ein Grundstück verfügt. Um insoweit alle Optionen zu nutzen hat die CDU den Stadtbürgermeister damit beauftragt, Kontakt mit den vielfältigen kirchlichen Einrichtungen aufzunehmen, die in der Kernstadt über Grund und Boden verfügen. Weiter hat die CDU dafür gesorgt, dass Neubau nicht Neubau sein muss, sondern auch Umbau eines Bestandsgebäudes sein kann. Wir präferieren einen solchen Kindergarten auf dem Gelände der Caritas-Stiftung oder der Nikolaus-von-Weis-Stiftung. Wir halten es für wünschenswert, wenn ein solcher Kindergarten in unmittelbarer Nähe einer Einrichtung, die ältere Mitbürger beherbergt, errichtet wird.

Landstuhl wird mit Fertigstellung des Altenpflegezentrums St. Nikolaus über eine hervorragende Infrastruktur im Bereich der Altenpflege verfügen. Dies ist gut, aber nicht ausreichend. Es fehlt weiterhin an Plätzen des Betreuten Wohnens, sozusagen dem Bindeglied zur Altenpflege. Wir sind der Meinung, dass es Ziel der Stadtpolitik sein muss, dass auch betreuter Wohnraum geschaffen wird. Idealitär lassen sich in Zusammenarbeit mit unseren kirchlichen Trägern Kindergarten, Betreutes Wohnen und Altenpflege in unmittelbarer Nähe zueinander verwirklichen.

Der Kindergarten St. Markus steht jedes Jahr kurz vor der Schließung. Dann würden von heute auf morgen weitere 40 Plätze fehlen. Die katholische Kirche ist bereit, Grund und Boden an die Stadt zu einem symbolischen Preis abzugeben. Dieser Kindergarten hat wertvolle Arbeit geleistet. Es ist im Interesse der Stadt, die Vielfalt bei der Kindergartenerziehung zu erhalten. Dementsprechend hat die CDU beantragt, dass der Stadtbürgermeister Verhandlungen mit der katholischen Kirche aufnimmt zwecks Klärung der Frage der Konditionen und wie dieser Kindergarten erhalten werden kann, aber eben auch der Frage einer Kooperation in der Stadt. Bis heute ist der Stadtrat nicht über die Angebote der katholischen Kirche informiert. Eine Entscheidung darüber, ob das Angebot attraktiv ist oder nicht, ist so nicht möglich. Tagtäglich geht hier wertvolle Zeit verloren.

Kaiserslautern hat es, Pirmasens hat es, Ramstein hat es, Landstuhl hat es - nicht! Auf Veranlassung der Jungen Union fordert die CDU-Fraktion bereits seit Jahren für unsere jungen Mitbürgerinnen und -bürger die Einführung eines freien WLANs in der Innenstadt. Trotz dieser jahrelangen Forderung hat sich bis heute nichts getan. Stattdessen ist die Umsetzung dieses Projekts wieder auf die lange Bank geschoben worden mit der Begründung, dass ein erhoffter Zuschuss im mittleren dreistelligen Bereich wider Erwarten nicht bewilligt werden konnte.

Landstuhl verfügt mit dem Jugendhaus Spots auf der Atzel und dem Jugendhaus Quo vadis in der Stadt über zwei hervorragende Einrichtungen, welche sich der Jugendarbeit verpflichten. Diese beiden Einrichtungen leisten zusammen mit der Streetworkerin der Stadt hervorragende Arbeit. Dies gilt es zu fördern. Mit den Stimmen der CDU haben wir die Mittel für die Jugendarbeit deshalb aufgestockt.

Der einzige in der Stadt vorhandene Bolzplatz an der Jakob-Weber-Schule ist immer dann geschlossen, wenn man ihn braucht, nämlich am Samstag, am Sonntag, an Feiertagen sowie vor allem während der gesamten Schulferien. Unter der Woche ist spätestens um 19:00 Uhr Schluss. Die Jugendlichen in der Stadt brauchen eine Alternative. Diese könnte am derzeitigen Spielplatz in der Lindenstraße geschaffen werden. Die CDU unterstützt dieses Projekt und hofft, dass dieses nun bald umgesetzt wird.

Unseren Senioren haben wir viel zu verdanken. Sie dürfen nicht zu kurz kommen. Veranstaltungen wie die Seniorenfahrt sind wichtig und dürfen nicht aus Kostengründen dem Rotstift zum Opfer fallen.

Verkehr


Radtour

Förderprogramm Stadtumbau nutzen! Landstuhls historisch gewachsene Bausubstanz macht den Flair unserer Stadt aus. Erhaltenswerte Bausubstanz ist deshalb unbedingt zu bewahren. Hier hat es die CDU es geschafft, mit dem Altstadtsanierungsprogramm erhebliche Zuschüsse sowohl für die Kommune als auch für private Eigentümer zu sichern. Mit diesen Geldern konnte die Altstadt bereits umfangreich saniert werden. Zu nennen sind allen voran die Neugestaltung des Alten Marktes, der hierdurch deutlich an Attraktivität gewonnen hat, sowohl für Familien als auch für Veranstalter von Festen. Mit der Teilnahme an dem Förderprogramm Stadtumbau besteht die Möglichkeit, die Sanierung unserer Stadt voranzutreiben. Das Programm stand leider schon vor dem Aus. Die CDU hat hier einen Vorschlag unterbreitet, mit dem sich gegebenenfalls doch noch das Programm retten lässt.

Mit dem Fahrrad ist unsere schöne Stadt nur schwer zu erreichen. Es fehlt ein Radwegenetz, welches es erlaubt, wenigstens die wichtigsten Anlaufpunkte der Stadt wie die Kaiserstraße und den Alten Markt problem- und vor allem gefahrlos zu erreichen bzw. umgekehrt von der Stadt aus in das Bruch zu gelangen, wo sich zahlreiche Radwege befinden und Anschluss an Nachbargemeinden besteht. Gerade für Familien mit kleinen Kindern ist dies ein großes Problem. Die Schaffung eines Radwegenetzes wird darüber hinaus zu einer erheblichen Steigerung der Attraktivität der Innenstadt führen.

Die Kaiserstraße hat im Laufe der Jahrzehnte ihr Gesicht stark verändert. Waren es früher Geschäfte des täglichen Bedarfs und des Einzelhandels, welche ihr Gesicht prägten, ist inzwischen die Gastronomie in Form von Fastfood-Lokalen auf dem Vormarsch. Gebäude, Bürgersteige und Straße sind in die Jahre gekommen und müssen neu gestaltet werden. Dabei gilt der Grundsatz „Beruhigen, aber nicht totberuhigen“. Eine vollständige Sperrung der Kaiserstraße für den Durchgangsverkehr kommt deshalb nicht in Betracht. Abgesehen von dieser Mindestvorgabe müssen jedoch im Interesse einer Attraktivitätssteigerung der Kaiserstraße alle Optionen in Betracht gezogen werden und anschließend gegeneinander abgewogen werden. Eine Festlegung auf ein bestimmtes Modell vorab wird es mit der CDU im Interesse der Stadt nicht geben. Dementsprechend haben wir in der Anhörung des von unserem Stadtbürgermeister beauftragten Sachverständigen zum Verkehrsgutachten diesem ausdrücklich aufgeben, sowohl Lösungen für Begegnungs- als auch Eingangsverkehr zu suchen, nachdem der Eindruck entstanden war, dass dieser sich schon festgelegt hatte.

Der von unserem Stadtbürgermeister beauftragte Sachverständige kam in Abweichung zu den Feststellungen der Verbandsgemeinde zu dem überraschenden Ergebnis, dass in Landstuhl nicht Parkplätze fehlen, sondern sogar eine Überkapazität von 300 Parklätzen vorliege. Dieses Ergebnis ist für uns nicht nachvollziehbar, was wir in der Anhörung ebenfalls deutlich gemacht haben. Diese Feststellung war für unseren Stadtbürgermeister - neben der Meidung einer im mittleren fünfstelligen Bereich liegenden Stellplatzablöse für einen Investor - bereits ein Argument dafür, den Verkauf eines wichtigen Parkplatzes in der Hauptstraße und damit in unmittelbarer Stadtnähe an einen privaten Investor zu rechtfertigen. Ein Parkplatz in bester Lage ist damit für die Öffentlichkeit dauerhaft verloren.

Wirtschaft


Ein weiteres, wichtiges Projekt, welches letztlich unser Verbandsgemeindebürgermeister Dr. Peter Degenhardt angestoßen hat, ist das Gewerbegebiet „Fleischackerloch“ gegenüber dem bisherigen Gewerbegebiet „Torfstraße“. Die Ansiedlung weiteren Gewerbes schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch dringend benötigte Einnahmen. Es gilt, dieses Gewerbegebiet nunmehr in der nächsten Legislaturperiode zügig umzusetzen. Dabei ist das Einzelhandelskonzept der Stadt Landstuhl zu beachten, damit die Geschäfte der Innenstadt nicht weiter unter Druck geraten und die Nahversorgung in der Stadt nicht gefährdet wird. Natürlich müssen dabei aber auch die Bedürfnisse der Anwohner in der Saarbrücker Straße berücksichtigt werden. Durch das neue Gewerbegebiet darf es nicht zu einer unzumutbaren Belastung der dortigen Einwohner kommen. Dementsprechend hat die CDU den Antrag der Anwohner der Saarbrücker Straße im Stadtrat auf Einleitung verkehrsberuhigender Maßnahmen unterstützt und es liegt nun an dem Landesbetrieb Mobiliät (LBM) hier für Abhilfe zu sorgen. Ziel muss es sein, dass der Lieferverkehr dieses Gewerbegebiet von Westen her anfährt.

Finanzen


Bestehende Schulden abbauen, neue Schulden vermeiden, Einnahmen erhöhen! Die Schulden der Stadt i.H.v. ca. 7,4 Mio. an Liquiditätskrediten und 5,5 Mio. an Investitionskrediten müssen dringend abgebaut werden. Hier ist mit dem von der CDU und Klaus Grumer im Jahre 2012 eingeleiteten Beitritt zum Kommunalen Entschuldungsfonds des Landes Rheinland-Pfalz ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung Schuldenabbau getan worden. Es handelt sich hierbei um den einzig derzeit stattfindenden Schuldenabbau i.H.v. ca. 100.000,- € jährlich. Trotzdem haben sich die Schulden in der letzten Legislaturperiode nicht verringert, sondern erhöht, nämlich in der Zeit vom 31.12.2014 bis 31.12.2018 bei den Liquiditätskrediten um ca. 2,8 Mio. Euro von 4,6 Mio. Euro auf nunmehr 7,4 Mio. Euro. Die Stadt ist damit so hoch verschuldet wie nie zuvor. Das Eigenkapital der Stadt schmilzt jährlich weiterhin im Durchschnitt um ca. 2 Mio. Geht es in diesem Tempo weiter, ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieses aufgebraucht ist und wir die Bürgersteige hochklappen können. Bereits jetzt ist das Programm „Stadtumbau“ aufgrund der prekären finanziellen Lage akut gefährdet.

„Sorgenkinder“ gibt es dabei leider viele: Friedhof: - ca. 140.000,- €, Stadtgärtnerei: - ca. 500.000,- €, Zehntenscheune: - ca. 110.000,- €, Gemeindestraßen: - ca. 1.200.000,- € und Stadthalle: - ca. 1.000.000,- €, um nur einige zu nennen. Hier hat die CDU mit der Neuberechnung der Friedhofsgebühren dafür gesorgt, dass sich die Lücke zwischen Ein- und Ausgaben in diesem Bereich in der Zukunft deutlich verringern wird. Weiter hat die CDU mit der Erfassung des Zustandes und Katalogisierung des Straßennetzes den Grundstein für die Einführung wiederkehrender Beiträge gelegt. Hierdurch wird eine beständige Einnahmenquelle geschaffen werden. Die bisherige hohe Einmalbelastung allein für die unmittelbaren Anwohner wird entfallen. Stattdessen werden die Kosten gerechter verteilt, weil die wiederkehrenden Beiträge jährlich erhoben werden anstatt nach mehreren Jahren auf einmal, sowohl Neu- wie Alteigentümer sich an den Kosten beteiligen und nicht nur der Eigentümer, dem zufällig zum Zeitpunkt der Sanierung gerade das Anliegergrundstück gehört, mit den vollen Kostenbeitrag belastet wird und alle Bürger eines Abrechnungsgebietes sich an den Kosten beteiligen. Dabei wird es Übergangsregeln gegeben für Anlieger deren Straße innerhalb der letzten Jahre instandgesetzt worden ist. Was die Stadthalle anbetrifft, so soll auf Veranlassung der CDU in einem ersten Schritt ein externer Unternehmensberater einerseits mit Möglichkeiten von Einsparungen, anderseits aber auch Verbesserung der Einnahmenseite beauftragt werden. Auch dieser Beschluss ist bislang leider nicht umgesetzt worden.

Auf Verbesserung der Einnahmenseite zielen die Projekte „Wohngebiet am Rothenborn“ sowie das Gewerbegebiet „Fleischackerloch“. Mehr Einwohner bedeuten einen höheren Gemeindeanteil an der Einkommen- und Umsatzsteuer sowie an den Schlüsselzuweisungen des Landes, mehr Gewerbe höhere Gewerbesteuereinnahmen. Beides wird - neben dem erforderlichen Schuldenabbau und der Suche nach Einsparmöglichkeiten - dringend benötigt.

Vereine


Vereine sind das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Gerade auch im Hinblick auf die Kleinsten unserer Gesellschaft. In den Vereinen wird, durch meist ehrenamtlich agierende Übungsleiter oder Trainer wertvolle Arbeit für die Teamfähigkeit unseres Nachwuchses geleistet. Die Arbeit der Vereine ist unersetzlich. Die Förderung ist in den letzten Jahren jedoch drastisch zurückgefahren worden. Hier muss geschaut werden, dass unser Vereinsleben durch Einsparungen an anderer Stelle wieder besser gefördert werden kann und nicht totgespart wird. Die tatsächlich im Haushalt eingeplanten Gelder werden nach der derzeitigen Regelung nur zu einem Bruchteil ausgezahlt, so dass für die Förderung im Ergebnis nur ein Bruchteil der eingeplanten Gelder tatsächlich ausgegeben wird. Die tatsächliche für Vereinsförderung ausgegebenen Gelder bleiben damit noch einmal deutlich hinter den bereits auf dem Papier zur Verfügung stehenden Gelder zurück, die ja ihrerseits bereits drastisch zusammengestrichen wurden.

Gaspreise


Seit Jahren zählt das städtische Gaswerk zu den günstigsten Gasanbietern in Rheinland-Pfalz. Die Stadtwerke Landstuhl versorgen dabei Landstuhl, Kindsbach und Mittelbrunn mit Gas. Ebenfalls sichergestellt wird die Fernwärmeversorgung des US-Hospitals auf dem Kirchberg. Dank erfolgreicher und solider Betriebsführung bei den Stadtwerken Landstuhl konnte die Stabilität niedriger Gebühren für unsere Bürgerinnen und Bürger ermöglicht werden. Dies soll nach Möglichkeit auch in Zukunft seine Fortsetzung finden.

Sauberkeit & Sicherheit in der Stadt


Die Sauberkeit in unserer Sickingenstadt lässt zu wünschen übrig. Immer wieder werden unsere Parkplätze und Grünflächen als Hundetoiletten missbraucht. Dies ist nicht nur unschön, sondern eine Gesundheitsgefahr insbesondere für spielende Kinder. Parkplätze und Grünflächen werden über lange Zeiträume nicht gepflegt und gereinigt und sehen dann verwahrlost aus.

Die Polizeidienststelle konnte in Landstuhl gehalten werden. Gerade in den heutigen Zeiten ist es äußerst wichtig, durch die unmittelbare Nähe einer solchen Polizeistation Sicherheit zu vermitteln.

Ruhehain Nanstein


Menschen, die ihr ganzen Leben in Landstuhl verbracht haben, sollen nicht gezwungen sein, ihre letzte Ruhestätte in anderen Gemeinden zu finden. Im Jahre 2014 hat die CDU daher beschlossen, unseren Friedhof um einen Bestattungswald zu erweitern. Nach etlichen Verzögerungen, einigen Baumängeln, ständigem Nachfragen und Drängen der CDU-Fraktion, können hier seit dem Jahre 2018 nunmehr Bestattungen vorgenommen werden. Mit dem Ruhehain Nanstein konnte unser Friedhof um eine attraktive und moderne Form der Bestattung ergänzt werden.

Leerstandsmanagement


In Landstuhl sind Leerstände zu verzeichnen, sowohl im gewerblichen als auch privaten Bereich. Hier muss entgegengewirkt werden. Leerstehende Gebäude sind durch Sanierungen wieder marktfähig zu machen. Die Entwicklung von Lösungen ist eine besondere Herausforderung. Hier hat die CDU deshalb im Haushalt 2018 Gelder für einen Leerstandslotsen bereitgestellt, um für diese Tätigkeit einen finanziellen Anreiz zu schaffen, den es bislang nicht gab.

Kontakt

Sie haben Fragen und Anregungen? Treten Sie in den Dialog mit mir:


Ich habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und zur Kenntnis genommen.

Sascha Rickart

Kanalstraße 8
66849 Landstuhl

01 79 / 6 11 02 99
info@sascha-rickart.de